Bevor Sie investieren, gehört eine Sache geklärt: die Reserve für Unvorhergesehenes. Sie ist das Fundament, das Ihre Geldanlage erst ruhig schlafen lässt.
Wie hoch sollte der Notgroschen sein?
Als Faustregel gelten drei bis sechs Netto-Monatsgehälter. Wer selbstständig ist oder unregelmäßig verdient, sollte eher zum oberen Rand tendieren; wer sehr sicher angestellt ist, kann etwas knapper kalkulieren.
Wohin mit der Reserve?
Der Notgroschen muss jederzeit verfügbar sein — also auf ein Tagesgeld- oder Verrechnungskonto, nicht in schwankende Anlagen. Hier zählen Sicherheit und Verfügbarkeit, nicht Rendite.
Reserve und Anlage trennen
Erst wenn die Reserve steht, sollte das übrige Geld arbeiten — breit gestreut und langfristig. So müssen Sie in einer Krise nie Anlagen mit Verlust verkaufen, nur weil eine größere Ausgabe ansteht.
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Hinweis: Dieser Ratgeber dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Beratung.
