Selbstständige genießen viele Freiheiten — bei der Altersvorsorge werden sie aber schnell zur Falle. Denn ohne Arbeitgeber und meist ohne gesetzliche Rente liegt die Verantwortung allein bei Ihnen.
Ohne Arbeitgeber liegt alles bei Ihnen
Die meisten Selbstständigen zahlen nicht in die gesetzliche Rentenversicherung ein — und haben keinen Arbeitgeber, der die Vorsorge bezuschusst. Das ist Freiheit und Verantwortung zugleich: Sie gestalten Ihre Altersvorsorge selbst, dafür aber flexibel und oft steuerlich gefördert.
Drei Bausteine, die sich ergänzen
Eine tragfähige Vorsorge für Selbstständige ruht selten auf einem einzigen Produkt. Bewährt hat sich eine Mischung aus drei Bausteinen:
- Basisrente (Rürup): Beiträge sind zu einem hohen Anteil steuerlich absetzbar — ideal in einkommensstarken Jahren.
- Private Vorsorge: ETF-Sparplan oder Fondspolice bleiben flexibel und renditestark, ohne lebenslange Bindung.
- Sachwerte & Reserve: Immobilie und Liquiditätspuffer geben Stabilität und federn schwankende Einnahmen ab.
Flexibilität ist Ihr wichtigster Vorteil
Selbstständige Einkommen schwanken. Ihre Vorsorge sollte das mitmachen: Beiträge, die sich in schwachen Jahren senken oder aussetzen lassen, verhindern, dass Sie Verträge unter Verlust kündigen müssen. Feste, unflexible Policen sind für Selbstständige oft die falsche Wahl.
Steuern gezielt als Hebel nutzen
Gerade in Jahren mit hohem Gewinn kann die Basisrente die Steuerlast deutlich senken — das gesparte Geld wandert direkt in Ihre Vorsorge. Wie Sie Beiträge, Steuer und Flexibilität optimal austarieren, hängt von Ihrer Situation ab. Genau das planen wir gemeinsam.
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Mehr Hintergrund und persönliche Beratung finden Sie unter Mehr zur Altersvorsorge — oder vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch.
Hinweis: Dieser Ratgeber dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Beratung.
