Nachhaltig putzen

Frühjahrsputz: es geht auch ohne Chemie

Ein bunter Strauß an Reinigern steht im Schrank bereit. Aber müssen es wirklich so viele unterschiedliche Putzmittel sein?
In Deutschland werden pro Jahr ca. 220.000 Tonnen Haushaltsreiniger verkauft, ohne Geschirrspülmittel, dabei reichen drei Reiniger aus, um gründlich und hygienisch zu reinigen.
1. Allzweckreiniger
2. Essigreiniger
3. Scheuermilch
Chemische Reiniger belasten die Umwelt, durch Tenside und synthetische Farb- und Konservierungsstoffe. Zu diesen üblichen Haushaltsreinigern, gibt es eine natürliche Alternative.

Was Oma (und Opa) schon wussten:

Essig- oder Zitronensäure, Natron und Soda eignen sich sehr gut zum Reinigen.
Hier ein paar Beispiele:
Essig eignet sich hervorragend zum Entfernen von Kalk. Wer den Geruch nicht mag, greift zur Zitronensäure.
Zum Entfernen von hartnäckigem Schmutz, wie zum Beispiel im Backofen, ist Natron ideal. In Kombination mit Essig und etwas Einwirkzeit lassen sich eingebrannte Reste problemlos entfernen.
Soda ist alkalisch und löst sehr gut Fette. So eignet es sich, um eingebrannte Essenreste aus Pfannen oder Töpfen zu entfernen.
Wer nicht auf gekaufte Reiniger verzichten möchte: Auch ökologische Putzmittel sind weniger umweltbelastend, denn sie enthalten keine synthetische Duft- Farb- oder Konservierungsstoffe sowie keine nicht abbaubaren Tenside.

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